Zustieg & Aktivitäten im Sommer

Wandern, Entspannen, Staunen – alpine Vielfalt und familienfreundliche Touren.

Im Frühsommer erblüht das Wattental im Rostrot der Almrosen und in einer Pracht vieler Bergblumen, im Herbst lockt die Hütte mit gemütlichen Berg und Almwanderungen im Wattental, ins Mölstal, Weertal, Navistal und Voldertal.

Die Lizumer Hütte inmitten sattgrüner Almen – umgeben von kleinen einsamen Bergseen und unzähliger Gipfel mit berauschenden Ausblicken ist aus allen Richtungen erreichbar.

Ein Aufenthalt in der ruhigen Almlandschaft rund um die Lizumer Hütte, inmitten der Natur und ihrer Artenvielfalt, mit beeindruckenden Berg- und Waldkulissen, Almwiesen und Ausblicken lassen die Seele erwachen.

Ein Wanderparadies par excellence – für Jung bis Alt – für schöne Bergwanderungen in allen Schwierigkeitsstufen.

Die Bergtouren sind sowohl für Familien als auch Alpinist:innen bestens geeignet.

Zustiege

  • Parkplatz Lager Walchen – über Zirbenweg (2h 30min)
  • Parkplatz Lager Walchen – über Mölstal (4h 15min)
  • Wattens – Lager Walchen – Lizumer Hütte (7 h)
  • Glungezer-Hütte – Lizumer Hütte (8-9 h)
  • Navis – Lizumer Hütte (5 h)
  • Voldertal – Lizumer Hütte (6 h)
  • Weidener Hütte – Lizumer Hütte (5 h)
  • Tuxerjoch Haus – Lizumer Hütte (6 h)
  • Lanersbach – Lizumer Hütte (5 h)

Übergänge

  • Klammjoch – Navistal – Navis
  • Klammjoch – Naviser Jöchl – Glungezer-Hütte oder Voldertal
  • Torjoch – Lanersbach i. Zillertal
  • Grafennsjoch – Weidener Hütte oder Vallruckalm
  • Junsjoch – Junstal – Lanersbach i. Zillertal
  • Geierjoch – Zillertal – Tuxerjoch Haus

Tourenziele – Gipfel

  • Mölsberg (2.479 m)
  • Ramsjoch (2.508 m)
  • Hippoldspitze (2.643 m)
  • Tarntaler Köpfe (2.757 m)
  • Lizumer Sonnenspitze (2.831 m)
  • Geier (2.857m)
  • Lizumer Reckner (2.886 m)

Tourenziele – Bergseen

  • Klammsee am Klammjoch (1 h)
  • Mölssee (1,5 h)
  • Torseen am Torjoch (2 h)

Nachbarhütten

Zustiege / Abstiege

Klassischer und abwechslungsreicher Hüttenzustieg vom Öffentlichen Parkplatz Walchen über den „Zirbenweg“ zur Lizumer Hütte 
Die Wanderung zur Lizumer Hütte über den Zirbenweg lädt dazu ein, das Wattental mit allen Sinnen zu erleben. Sanfte Forstwege, duftende Wälder und aussichtsreiche Pfade wechseln sich mit urigen Almen und beeindruckenden Panoramablicken ab. (Autor: Stefanos Rauchegger)

Aussichtsreicher Zustieg zur Lizumer Hütte vom Öffentlichen Parkplatz Walchen durch das idyllische Mölstal, vorbei am malerischen Mölsee und Übergang über die Mölser Scharte.

Die Tour besticht durch das Wechselspiel aus Ruhe, vielfältiger Landschaft und alpiner Weite. Besonders im Frühsommer leuchten blühende Almrosen in kräftigen Farben und geben dem See eine fast märchenhafte Atmosphäre. – (Autor: Stefanos Rauchegger)

Alternativer und lohnender Abstieg von der Lizumer Hütte über die Mölser Scharte ins Mölstal, vorbei am blau schimmernden Mölssee, bis zum „Lager Walchen“.

Speziell auf der Mölser Scharte (2.379 m) eröffnet sich ein eindrucksvoller Blick in das stille Innere Mölstal – mit dem malerisch gelegenen Mölssee, lichten Alpenrosenhängen, sanften Almwiesen und den Berggipfeln der Tuxer Alpen, die dieses ursprünglich gebliebene Tal eindrucksvoll umrahmen. – (Autor: Stefanos Rauchegger)

Übergänge von Nachbarhütten

Übergang von der Glungezer-Hütte (2.610m) auf dem „Glungezer-Geier-Weg“ (AV 335) über die „7 tuXer summits“ zur Lizumer Hütte (2.019m)


„Gipfel fast ohne Ende“! Diese Gratüberschreitung ist zweifellos ein Highlight und zeichnet sich vor allem durch die alpine Natur in ihrer ganzen Vielfalt aus.

Schwierigkeit: 14,8 km, 7h 30min., 1. Teilstück Schwarz (schwierig SAC T4) – ab Naviser Jöchl „Roter Bergweg (SAC T3)

Die Route verläuft über die „seven TuXer summits“: Glungezer-Hütte (2.610m) – Glungezer (2.677m) – Gamslahnerspitze (2.681m) – Kreuzspitze (2.746m) – Rosenjoch (2.796 m) – Grünbergspitze (2.790m) – Grafmartspitze (2.720m) – Naviser Jöchl (2.479m) – Mölsjoch (2.334m) – Nördliche Schoberspitze (2.440m) – Klammjoch (2.359m) – Lizumer Hütte (2.019m). (Autor: Stefanos Rauchegger)

Siehe auch: „7tuXer summits“

Landschaftlich reizvolle, jedoch anspruchsvolle Umgehungsvariante der 7 tuxer summits von der Glungezer-Hütte über den Gwannsteig zur Lizumer Hütte

Glungezer-Hütte (2.610m) → Tulfein Jöchl (2.278m) → „Gwannsteig“ → Gwannschafalm (1.966m) → Steinkasernalm (2.002m) → Naviser Jöchl (2.479m) → „Glungezer-Geier-Weg“ → Lizumer Hütte (2.019m).

Anmerkung: Die Umgehung der 7 tuXer summits über den „Gwannsteig“ ist keine „Schlechtwettervariante“, wie in mancher Literatur, in Foren und auf Websites beschrieben, und keine „Alpine Route“ im Sinne des „Tiroler Bergwegekonzeptes“.

Siehe auch: „7tuXer summits“

Schwierigkeit: schwer (SAC-T3); Strecke: 17,1 km; Zeit: 7h 15min; Auf/Abstieg: +725 hm, -1.316 hm

Landschaftlich abwechslungsreiche Umgehungsvariante der 7 tuXer summits von Glungezer-Hütte über Voldertalhütte zur Lizumer Hütte

Glungezer-Hütte (2.019 m) → Voldertalhütte (1.376 m) → Vorbergalm (1.668 m) → Steinkasernalm (2.002m) → Naviser Jöchl (2.479m) → „Glungezer-Geier-Weg“ (AV 335) → Lizumer Hütte (2.019 m). (Autor: Stefanos Rauchegger)

ACHTUNG: Ein Abschnitt (Naviser Jöchl – Lizumer Hütte) verläuft durch das militärische Sperrgebiet des Truppenübungsplatzes (TÜPL) Lizum-Walchen. Für detaillierte Informationen zum militärischen Sperrgebiet siehe – TÜPL Lizum-Walchen

Schwierigkeit: schwierig (SAC-T3); Strecke: 24,4 km; Zeit: ca. 9 Stunden; Auf-/Abstieg: +1.234 hm, -1.825 hm

Die Variante 8.1 des Traumpfads – Alpenüberquerung München-Venedig führt von der Voldertalhütte aus durch das ursprüngliche Voldertal und über das Naviser Jöchl zur Lizumer Hütte.

Von der idyllisch gelegenen Voldertalhütte (1.376 m) aus führt die Route zur Vorbergalm (1.668 m), weiter zur Steinkasernalm (2.002 m) und über die Melkböden auf das Naviser Jöchl (2.479 m). Vom Naviser Jöchl folgt man dem „Glungezer-Geier-Weg“ (AV 335) und abschnittsweise der Mölser Straße (Militärstraße) bis zur Lizumer Hütte (2.019 m). (Autor: Stefanos Rauchegger)

Siehe auch: „7tuXer summits“

ACHTUNG: Ein Abschnitt (Naviser Jöchl – Lizumer Hütte) verläuft durch das militärische Sperrgebiet des Truppenübungsplatzes (TÜPL) Lizum-Walchen. Für detaillierte Informationen zum militärischen Sperrgebiet siehe – TÜPL Lizum-Walchen

Schwierigkeit: mittelschwierig (SAC-T3); Strecke: 16,5 km; Zeit: 6h 45min; Auf-/Abstieg: +1.231 hm, -594 hm

Dieser abwechslungsreiche Verbindungsweg führt von der Weidener Hütte über das Grafennsjoch zur Lizumer Hütte. Dabei verläuft er über einen besonders aussichtsreichen Bergsattel und bietet die Möglichkeit, die Hippoldspitze zu besteigen. (Autor: alpenvereinaktiv Redaktion – Michael Pröttel)

Schwierigkeit: mittelschwierig (SAC-T2); Strecke: 12,1 km; Zeit: 5 h; Auf-/Abstieg: +870 hm, -650 hm

Tagestouren von der Lizumer Hütte

Schöne Halbtages-Wanderung von Lizumer Hütte über das „Torjoch“ zu den idyllischen „Torseen“ – einem Naturjuwel inmitten der Tuxer Alpen

Die Tour verbindet alpine Ruhe, abwechslungsreiche Landschaftseindrücke und ein echtes Hochgebirgserlebnis, ohne größere technische Anforderungen zu stellen. Sie eignet sich besonders für wanderfreudige Familien, Bergwander-Einsteigerinnen und -Einsteiger sowie für alle, die von der Hütte aus eine landschaftlich reizvolle, gut erreichbare und naturnahe Unternehmung suchen. (Autor: Stefanos Rauchegger)

Schwierigkeit: mittel (SAC T2), Strecke: ↔ 8,2 km, Aufstieg: 519 hm

Diese Halbtageswanderung punktet mit ihrer natürlichen Schönheit und führt durch das idyllische Wattental von der Lizumer Hütte auf den aussichtsreichen Mölsberg (Mölser Berg).

In der Sommersaison entfaltet das Wattental seine volle Pracht und macht die Wanderung auf den Mölsberg zu einem besonderen Erlebnis für alle, die die Natur lieben, Erholung suchen oder gemeinsam mit der Familie unterwegs sind.

Das Zusammenspiel aus Almwiesen, imposanten Berggipfeln, eindrucksvollen Ausblicken und der frischen, klaren Luft des Tals schafft eine einzigartige Atmosphäre. Am Gipfelkreuz des Mölsbergs, das zugleich als Gedenkstätte für die Kriegsopfer des Wattentals dient, wird man mit einem atemberaubenden Panorama belohnt, das weit über die Grenzen des Tals hinausreicht. (Autor: Stefanos Rauchegger)

Schwierigkeit: mittel (SAC T2), Strecke: ↔ 8,1 km, Aufstieg: 461 hm

Aussichtsreiche Gipfeltour von der Lizumer Hütte zum Ramsjoch über Torjoch und Torseen – mit hochalpiner Landschaft und traumhaftem 360-Grad-Panorama im Tuxertal.

Sanfte Anstiege, kurze Flachstücke und einzelne steilere Passagen führen durch eine ursprüngliche alpine Landschaft mit offenen Almflächen, still eingebetteten Bergseen, schroffen Gipfeln und weiten Panoramablicken. Die Route verbindet das Wattental mit dem Tuxertal und bietet alpine Ruhe, landschaftliche Vielfalt sowie ein eindrucksvolles Hochgebirgserlebnis ohne größere technische Anforderungen. (Autor: Stefanos Rauchegger)

Schwierigkeit: schwer (SAC T2), Strecke: ↔ 11,5 km, Aufstieg: 772 hm

Diese abwechslungsreiche Bergwanderung von der Lizumer Hütte auf den zweithöchsten Gipfel der Tuxer Alpen verspricht ein einmaliges Erlebnis mit einem großartigen 360°-Panorama.

Der Geier (2.875 m) ist nicht nur im Winter, sondern auch im Sommer eines der besonderen Highlights der Region. Die Route gilt als mittelschwierig, erfordert Trittsicherheit und eine entsprechende Kondition, ist aber gut zu bewältigen. (Autor: Stefanos Rauchegger)

Schwierigkeit: mittel (SAC-T2), Strecke: ↔ 8,5 km, Aufstieg: 838 hm

Tagestour von der Lizumer Hütte auf die aussichtsreiche Hippoldspitze (2.643 m), auch bekannt als Hippold.

Begleitet von herrlichen Ausblicken auf die imposante Tuxer Bergwelt führt diese Tour entlang des 302A und AV 319 durch eine abwechslungsreiche Almlandschaft mit kleinen Gebirgsbächen über das Grafennsjoch (Krovenzjoch) auf den wenig besuchten „Aussichtsberg Hippold“. (Autor: Stefanos Rauchegger)

Schwierigkeit: mittelschwierig (SAC-T2), Strecke: ↔ 13,7 km, Aufstieg: 793 hm

Die Tour von der Lizumer Hütte über den Wilke-Steig auf die Tarntaler Köpfe ist ein alpines Erlebnis – wild, einsam und landschaftlich einzigartig.

Die Tarntaler Köpfe (2.757 m) über das Klammjoch (2.359 m) und den Wilke-Steig (schwarzer/schwieriger Bergweg) von der Lizumer Hütte (2.019 m) aus ist eine anspruchsvolle, aber gut machbare und lohnende Gipfeltour für trittsichere und erfahrene Bergbegeisterte. Sie zählt landschaftlich und geologisch wohl zu den eindrucksvollsten und faszinierendsten Touren und bietet zudem eine grandiose Aussicht. (Autor: Stefanos Rauchegger)

Schwierigkeit: schwer (SAC-T3), Strecke: ↔ 10,1 km, Aufstieg: 738 hm

Anspruchsvoll, aussichtsreich und landschaftlich vielfältig: Diese Rundwanderung umrundet die markante Kalkwand mit ihren Nachbargipfeln und verbindet das Wattental mit dem Tuxertal.

Von der Lizumer Hütte (2.019 m) aus führt diese alpine Rundwanderung über das Junsjoch (2.484 m), Junsalm Hochleger (1.985 m), das Ramsjoch (2.508 m), vorbei an den idyllisch gelegenen Torseen (2.258 m) und über das Torjoch (2.390 m) zurück zur Lizumer Hütte. Die Route verläuft durch eine abwechslungsreiche Hochgebirgslandschaft mit weiten Almwiesen, schroffen Gipfeln und eindrucksvollen Panoramablicken. (Autor: Stefanos Rauchegger)

Schwierigkeit: schwer (SAC T2), Strecke: ↔ 14,4 km, Aufstieg: 1.134 hm, Abstieg: 1.134 hm

Durch die Wattentaler Lizum auf die zwei höchsten und äußerst unterschiedlichen Gipfel der Tuxer Alpen.

Von der Lizumer Hütte aus führt diese anspruchsvolle Bergtour direkt zu den beiden höchsten Gipfeln der Tuxer Alpen: dem Geier mit 2.875 Metern und dem Lizumer Reckner mit 2.886 Metern. Der Anstieg verläuft auf dem Zentralalpenweg 02A bzw. den AV-Wegen 323–325, bietet eindrucksvolle Ausblicke auf die umliegende Berglandschaft und ermöglicht es, die charakteristischen Merkmale der Tuxer Alpen hautnah zu erleben.. (Autor: Stefanos Rauchegger)

Schwierigkeit: schwer (SAC T4, UIAA II), Strecke: ↔ 9,5 km, Aufstieg: 966 hm

Anspruchsvolle 4-Gipfel-Rundtour mit den 3 höchsten Gipfel der Tuxer Alpen – gekennzeichnet durch ihre alpine und geologische Einzigartigkeit sowie ihre grandiosen Aussichten.

Im Herzen der Tuxer Alpen führt diese Tour von der Lizumer Hütte aus auf die drei höchsten Gipfel: dem Geier (2.875 m), dem Lizumer Reckner (2.886 m) und der Lizumer Sonnenspitze (2.786 m). Zusätzlich werden die Tarntaler Köpfe (2.764 m) bestiegen, wodurch das Quartett komplettiert wird.

Die Route führt überwiegend über mittelschwere bis schwierige/schwarze Bergwege (SAC T2–T4+). Für den Lizumer Reckner und den Abstieg von der Lizumer Sonnenspitze in die Tarntalscharte sind neben Trittsicherheit auch Schwindelfreiheit und grundlegende Kletterkenntnisse (SAC T4+, UIAA II) erforderlich. Spezielle Passagen sind mit Stahlseilen, bzw. Trittbügeln und Haltegriffe gesichert. (Autor: Stefanos Rauchegger)

Schwierigkeit: schwer (SAC T4+, UIAA II), Strecke: ↔ 12,9 km, Aufstieg: 1.155 hm

Übergänge zu Nachbarhütten

Inntaler Höhenweg – Etappe 3: Lizumer Hütte – Weidener Hütte

Von der Lizumer Hütte geht es auf dem Zentralalpenweg 02A (302A) und dem AV 319 durch eine malerische und abwechslungsreiche Almlandschaft mit schattigen Wäldern zur Weidener Hütte.

Lizumer Hütte (2.019 m) → Grafennsjoch auch Krovenzjoch genannt (2.450 m) → Grafennsalm (1.743 m) → Weidener Hütte (1.799 m)

Durch die „Wilde Lizum“ zum Gletscherblick

Lizumer Hütte – Geier – Tuxerjoch  (Autor: Gerald Aichner)

Übergang von der Lizumer Hütte nach Lanersbach im Tuxertal: Über das Torjoch und die Nasse Tuxalm führt diese aussichtsreiche Route durch abwechslungsreiche, alpine Landschaft.

Die Tour von der Lizumer Hütte nach Lanersbach im Tuxertal ist auch eine Umgehungsvariante für Wandernde auf dem Traumpfad München-Venedig, wenn der Übergang über das Geierjoch zum Tuxerjoch Haus wegen Schnee, militärischer Sperrung, schlechter Witterung oder schwieriger Wegverhältnisse nicht möglich oder nicht ratsam ist. (Autor: Stefanos Rauchegger)

Lizumer Hütte (2.019 m) → Torjoch (2.386 m) → Wasserfall des Nasse-Tux-Bachs„Nasse Tuxalm“ → Weiler GemaisLanersbach (1.277 m) → Tuxerjoch Haus bzw. Schlegeis

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